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Der Raum für drastische Maßnahmen e.V. versteht sich als Raum der Vermittlung zwischen der künstlerischen Idee und ihrer Verwirklichung sowie als Brücke zwischen Kultur und Alltag. Wir bieten bildenden Künstlern und Künstlerinnen wie auch anderen Kulturschaffenden die Möglichkeit, ihre Arbeiten zu präsentieren und auf diese Weise in einen Dialog mit der Öffentlichkeit zu treten.

Drastisch bezieht sich vor allem auf eine radikale Offenheit. Dies bedeutet zunächst ein extensives Verständnis von der Kunst selbst, von ihrer Freiheit abstrakt oder konkret, bedeutsam oder sinnentleert zu sein. Offenheit meint außerdem eine Entgrenzung der Kunst innerhalb ihrer Disziplinen und Genres, aber auch das Transzendieren ihrer äußeren Grenzen, das Hineinragen der Kunst in den Alltag. Im Einklang mit diesem Kunstbegriff möchte der „Raum für drastische Maßnahmen“ auch ein offener Sozialraum sein, ein Ort transkultureller Begegnung und Interaktion, an dem die Grenzen zwischen Kunstschaffenden, Kunstkennern und Laien gleichermaßen verwischen, wie jene zwischen „Szenezugehörigkeiten“ und Generationen an Bedeutung verlieren.

Wir sind: Wolfgang Ranft, Regina Kelaita, Saskia Heim, Daniel Franz, Lukas Cremer, Nikolas Claussen, Saskia Bitsch und Ana Baumgart

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