1000 JAHRE PENGBOY

Freitag 31. März ab 19:00 Uhr
Das Berliner Collagenklebekollektiv PENGboy zeigt erstmals ein BEST OF aller Werke.
Achtung: Only one night.
www.pengboy.de

WE NEED ENEMIES DO NOT KILL THEM

 

Rauminstallation von Mouselephant

10. bis 19. März 2017
Vernissage: Fr. 10. März 2017 ab 19 Uhr
Öffnungszeiten: täglich 18 bis 21 Uhr

Mouselephant is a project by Vincenzo Fagnani and Tana Santos, visual artists currently living in Berlin. Their work links local and global issues focusing on the connections between symbols, ethics and public spaces.

After spending a year between Buenos Aires, Detroit, Athens and Rome to work on several street art projects and urban installations, Mouselephant is now back in town and ready to present its first Berliner project.

Aus 3 mach 4 – Zine Launch Party Part II
03.03.2017 ab 19:00 Uhr


Present Books geht in die zweite Runde.

Diesmal im Gepäck: Tom Palluch aka der Schöne aus Hohenschönhausen, Karolina Leczkowski aka Steglitz-Ghetto-Queen, Felix Schneeweiß aka aka und Eric Reh aus der Königsklasse.

Tom Palluch – „Batman Forever“ ist ein Kaleidoskop der Erinnerungen aus den vergangenen fünf Jahren. Dokumentarische Bilder von unterschiedlichen Orten verschmelzen im Gedächtnispalast der schlechten Kopie eines bekannten Superhelden. Er liest und sammelt die Zeichen, die für jeden sichtbar sind aber niemanden interessieren.

Karolina Leczkowski – „You Had Me At Palm Tree“ ist eine Liebeserklärung an eine Stadt, aus der man sich keinen Reim machen kann. Los Angeles und die kalifornische Peripherie gelten als utopischer Sehnsuchtsort, an dem die Imagination das Reale längst überschrieben hat.

Felix Schneeweiß – Aus Alt mach Neu, Rap in Schwarz-Weiß oder doch eher Coloriertes Twerken? „Fitness On A Monday“, ein Archiv aus Gedanken, Verweisen und Zitaten – festgehalten wie beiläufige Notizen.

Eric Reh – „Ernst Des Lebens“ Hier geht es um das Leben, um’s Wachsen und älter werden. Erwachsen –was ist das überhaupt? Was heißt das für mich? Muss ich das auch werden? Und wenn ja wann.

http://www.presentbooks.de/

Gruppenaustellung des Studio 12 und Co. KG

Gruppenaustellung des Studio 12 und Co. KG

FRANCK RAUSCH
LEA JULIE MUGNAINI
DEAN ANNUNZIATA
RAHEL GOETSCH
PEDRO MORAES LANDUCCI
IRENE FERNÁNDEZ ARCAS

04.02. – 11.02.2017
04.02. Vernissage
Besichtigung nach Absprache

Stand der Dinge – Sammlung Lindhorst Emme

Sammlung Lindhorst Emme

18.02. bis 26.02.2017
Vernissage am 18.02. ab 20 Uhr
Öffnungszeiten: Do. bis So. 17 bis 20 Uhr

Eine »Sammlung« – dieses Wort trägt etwas Wertschätzendes und Wertendes in sich. Es wird ja nur gesammelt, was gefällt, erfüllt und auf eine eigene Art glücklich macht.

In meinem Falle treffen alle drei Faktoren zu. Alle meine bisher gesammelten Werke verbinde ich mit Geschichten, Emotionen und vor allem dem Gefühl, diese schönen Objekte besitzen zu wollen um mein Umfeld und meinen Alltag damit zu gestalten und Sie mir jeder Zeit anschauen zu können.

Die Logiken des Sammelns gehen mit dem Erwerb und letztendlich auch Besitz begehrlicher Dinge einher. Dabei ist es für die Sammelnden unerheblich, ob die Sammlung durch Kauf oder nichtkommerzielles Zusammentragen aufgebaut und erweitert wird. Ausschlaggebend sind die emotionalen und rationalen Verbindungen zu den Dingen, die Gründe des In-Besitznehmens. Sei es durch Linien des Erinnerns, der Nostalgie, der Freude oder auch der Wertsteigerung.
Ein Großteil der Arbeiten, die hier gezeigt werden, ist aus einem Tauschgeschäft hervorgegangen. Als Grafikdesigner habe ich das Glück, sehr häufig mit FotografInnen und KünstlerInnen zusammenarbeiten zu dürfen und gelegentlich kommt es dazu, dass meine Gestaltungsarbeiten, zumeist in Buchform, nicht ausschließlich in Geldwerten, sondern in Teilen mit einem Werk honoriert werden. Ein geringerer Teil der Arbeiten wurde aber auch klassisch angekauft. Auf diese Weise sind mittlerweile 27 Fotografien, 4 Prints, 2 Gemälde, 4 Zeichnungen und eine Skulptur zusammen gekommen, die in dieser Ausstellung den Weg aus meinen vier Wänden, in die Öffentlichkeit finden.

Der Ausstellungstitel »Stand der Dinge« bezeichnet das Gezeigte in einem Ist-Stand der bisherigen gesammelten »Dinge«. Neben den Werken der KünstlerInnen werden zudem auch teilweise die entstandenen Bücher aus den »Tauschgeschäften« zu sehen sein.

Mit Arbeiten von:
Sina Heffner
Karsten Kronas
Johanna Saxen
Maria Sturm
Sara-Lena Maierhofer
Ana Baumgart & Ina Schoof
Anne-Sophie Stolz
Renke Brandt
Frank Eickhoff
Anthony Burill,
Lotte Reimann
Michael Klaus
Yana Wernicke
Alexandra Polina
Sabine Schründer
Kathrin Tschirner
Robert Schlotter
Heinrich Holtgreve
NCL
Thomas Prochnow
Michael Kruscha
Chrisse Kunst
Carolin Bollig
Benedikt Luft
Joanna Buchowska
Andrea Grützner,
Jevgeni Roppel
Helen Marie Hecker
Clemens Fantur
Daniel Gebhart de Koekkoek
Leon Reindl
Meller Ehlert

ASKETENGOLD – OBJEKTE UND TEXT

Vernissage: Freitag 27.01.2016 ab 19:00 Uhr Weitere Termine nach Absprache.

„Ich hatte ein 50cent Stück, es sah aus wie Aztekengold. Doch es war verzaubert und ich mußte einen Café davon kaufen …“

 

Installation aus Objekten und Texten von Marie Thomsen, Peggy Pehl, Hannah Gottschalk and Kathrin Freytag.

Die Ausstellung ist geplatzt. Stattdessen gibt es eine Gesprächsrunde über das Scheitern.

TRISTAN SCHULZE – EQUILIBRIUM PERFORMANCE

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Vernissage 20.01.2017 ab 19 Uhr / Fritz Brückner spielt Fagot


Sieben Tage Mal Performance (13. – 20.01.)
10 – 13 Uhr & 14 – 18 Uhr – Arbeitszeit
ab 17 Uhr geöffnet

Sämtliche, uns bekannte Materie wird geformt und beeinflusst durch sichtbare und unsichtbare Kräfte. Diese vier Grundkräfte (schwache und starke Wechselwirkung, Elektromagnetismus und Gravitation) tragen unsere Welt und unser empfundenes Gefüge aus Ordnung und Chaos. Die Manifestationen können wir überall erkennen: Ob in Schwingungen, Wellen, Strömungen oder Turbulenzen. Alle Formen und Prozesse, die uns umgeben sind maßgeblich davon beeinflusst – von der Art und Weise wie ein Fluss fließt bis hin dazu wie aus unseren neuronalen Verbindungen Gedanken entstehen. Wie lesen wir die Welt dieser Kräfte, die wir mit mathematischen Prinzipien wie dem goldenen Schnitt oder der Fibonacci Reihe beschreiben können?

Die Arbeit Equilibrium möchte – mit den Mitteln der Zeichnung – eine Darstellung dieser universellen Form der Balance erforschen.