
Geplante Obsoleszenz
Ruinen und Fassaden (schwarze madonna & Enya Morricone)
Eröffnung: 28. März 2026 ab 17 Uhr, Punk Performance 20 Uhr
Ausstellung: 29. März bis 6. April 2026
„Ruinen und Fassaden“ arbeiten interdisziplinär. Skulptural, performativ und audiovisuell reagieren sie auf Raum und Umgebung und konfrontieren diese mit einer anarchistischen Sicht auf Mystik und Missstand. Durch die materielle Auseinandersetzung mit obsoleten Medien, sowie Naturmaterialien und aktuellen Technologien entsteht ein Dialog zwischen bürokratischer Absurdität, Konsumversprechen, sowie Hierarchien und der Wunsch diesen zu entfliehen.
Marcel Breitenhuber und Maximilian Reubel reisen eigens für dieses Projekt nach Berlin und tauchen gemeinsam in einen intensiven Arbeitsprozess ein. In der Woche vor der Performance werden sie Tag und Nacht miteinander verbringen und den Raum Schritt für Schritt transformieren.
Tagsüber entsteht eine sich stetig entwickelnde Ausstellung, die Einblicke in ihren künstlerischen Dialog gewährt. Nachts hingegen verlagert sich der Fokus auf den Klang: In konzentrierter Zusammenarbeit entwickeln sie den Sound für die abschließende Performance. So wächst über mehrere Tage hinweg ein vielschichtiges Gesamtkunstwerk, das Raum, Zeit und Zusammenarbeit auf besondere Weise miteinander verbindet.
.








.

.

.



.
Geplante Obsoleszenz
Ruinen und Fassaden (schwarze madonna & Enya Morricone)
Opening March 28th 2026 5 p.m., punk performance starts 8 p.m.
Exhibition: 29. März 29th – April 6th 2026
“Ruinen und Fassaden“ works in an interdisciplinary manner. Sculptural, performative, and audiovisual, it responds to space and surroundings, confronting them with an anarchistic view of mysticism and injustice. Through material engagement with obsolete media, natural materials, and current technologies, a dialogue emerges between bureaucratic absurdity, consumer promises, hierarchies, and the desire to escape them.
Marcel Breitenhuber and Maximilian Reubel are travelling to Berlin specifically for this project and will immerse themselves together in an intensive creative process. In the week leading up to the performance, they will spend day and night together, transforming the space step by step.
During the day, a constantly evolving exhibition takes shape, offering insights into their artistic dialogue. At night, however, the focus shifts to sound: working in close collaboration, they develop the soundtrack for the final performance. Over the course of several days, a multi-layered Gesamtkunstwerk emerges, uniquely intertwining space, time and collaboration.
